Eine Netzgekoppelte Photovoltaikanlage

Für eine gesetzlich garantierte Vergütung wird der produzierte Strom in das öffentliche Netz eingespeist. Zuvor wird der von den Photovoltaikmodulen erzeugte Gleichstrom vom Wechselrichter in 230-Volt-Wechselstrom umgewandelt. Der PV-Zähler erfasst die von Ihnen erzeugten Kilowattstunden. Ein zweiter Zähler zeigt die übeschüssige Energie an, die Sie in das öffentliche Netz einspeisen. Den darüber hinaus benötigten Strom beziehen Sie wie gewohnt aus dem öffentlichen Netz. 

1. Die Photovoltaikmodule
gewinnen aus der Sonnenenergie elektrische Energie.
2. Der Wechselrichter
wandelt die gewonnene Gleichspannung in 230-Volt-Wechselspannung um.
3. Der Zweiquadrantenzähler
erfasst die Kilowattstunden von Einspeisung und Bezug.
4. Der Photovoltaikzähler
erfasst die Energie, die von den Photovoltaikmodulen erzeugt wird. Aus der Differenz von Photovoltaikzähler und Netzeinspeisung ergibt sich die von Ihnen genutzte Energie.
5. Strom aus dem Netz
beziehen Sie nur dann, wenn Sie mehr Energie benötigen, als Ihre Solaranlage liefert.
6. Die Systemüberwachung
Ihrer Solaranlage erfolgt bequem über ein Überwachungssystem und das Internet.

Optional

7. Das Energiemanagementsystem
regelt, ob der erzeugte Strom ins öffentliche Stromnetz eingespeist, in der Batterie zwischengespeichert oder selbst genutzt wird.
> mehr unter Energiespeichersysteme

 

Solaranlage Systemdarstellung für Eigennutzer und Netzeinspeisung
1. Photovoltaikmodule
2. Wechselrichter
3. Zweirichtungszähler
4. Photovoltaikzähler
5. Strom aus dem Netz
6. Systemüberwachung
7. Speichersystem